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1 Woche mit vsco cam – Liebe auf den zweiten Blick

1 Woche mit vsco cam - ein erfahrungsbericht Processed with VSCOcam with s6 preset

Vsco cam: Eine weit verbreitete, beliebte App im iOS- und Android-Universum. Warum ich dennoch dieser – auf den ersten Blick nicht allzu speziellen – Kamera-App einen eigenen Blogbeitrag widme? Wie soll ich sagen – es ist kompliziert. Es war Liebe auf den zweiten oder vielleicht doch erst dritten Blick.

Wie es dazu kam, möchte ich hier erzählen.

Als an iPhonephotography interessierter Hobbyfotograf kenne ich vsco cam seit ihrem Launch. Wie bei vielen neuen Kamera Apps war meine Neugierde dann doch zu groß und so musste auch vsco cam heruntergeladen werden. Meist entscheide ich binnen kürztester Zeit (heißt: nach einmaliger Nutzung) ob ich in Zukunft auf diese App vertrauen werde oder doch auf meine allseits bekannten Kamera/Foto-Bearbeitungs-Apps zurückgreife.

In dem Fall von vsco cam bedeutete dies, dass mich die App nach erstmaliger Nutzung nicht überzeugte! Ein im Vergleich zu anderen Bildbearbeitungs-Apps zu “komplizierter Workflow” war wohl der Hauptgrund. Ich verstand es nicht, wieso Fotos, bevor man sie bearbeiten konnte, von der Standard-Foto App in eine App-eigene Library eingespielt werden müssen. Von der Speicherplatzthematik möchte ich da noch gar nicht sprechen. Auch der Community Ansatz mit vsco Grid war wenig überzeugend. Schon wieder ein Instagram-Klon dachte ich. Und somit verschwand vsco cam für einige Zeit von meinem Fotobearbeitungs-Radar. Sie wurde wieder gelöscht.

Seitdem ist viel Zeit vergangen und ich habe eine Menge an Fotobearbeitungs-Apps ausprobiert und wieder verworfen. Eine Auflistung dieser Apps ist hier nicht notwendig. Ein Blick in den iOS App Store unter der Kategorie Foto genügt. Ich habe viele davon “probiert”.

Wie & warum ich wieder zu vsco cam zurückgekehrt bin?

Zunächst war es die erneute Neugierde. Viele meiner Instagram Follower verwendeten plötzlich vermehrt den Hashtag #vscocam und all diese Bilder waren richtig schön zum Ansehen. Ich hatte das Gefühl, dass sich vsco cam vor allem in der “kreativen Szene” einen guten Namen gemacht hat. Ein Blick auf die Website, ein Blick in die Instagram Suche und ich war überzeugt: “Ich möchte auch so schöne Fotos machen”.

Auch wenn dies ein wenig überspitzt formuliert ist, aber dennoch: die Qualität der Fotos war der ausschlaggebende Punkt einen neuerlichen Blick auf vsco cam zu werfen. Es war eben nicht die Usability der App oder die unterschiedlichen Setting-Möglichkeiten. Nein, es war rein der Output, welchen die App hervorbrachte.

Filter & Settings von vsco cam

Im Standardumfang befindet sich eine Vielzahl an unterschiedlichsten Filtern, welche aus meiner Sicht ausreichend sind. Weitere Filter können zu einem Aufpreis (zw. 0,99 und 2,99 Dollar) gekauft werden. Für alle Heavy-User empfehle ich das Package “Limited Time Preset Collection” welches um $ 5,99 erworben werden kann.

Kurz gesagt: ich finde die Filter von vsco cam toll – diese unterscheiden sich wesentlich zu allen übrigen “Filter-Apps”. Werft einfach selbst einen Blick in die VSCO Grid.

Und so kam es, dass mich vsco cam seit geraumer Zeit durch mein iPhonePhotographer Dasein begleitet. Die Ergebnisse sind sicherlich nicht perfekt und ich versuche mich regelmäßig an neuen Settings. Doch seht einfach selbst…

2014-03-22 17.30.02

vsco cam erfahrungsbericht

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1 woche mit vsco cam erfahrungsbericht

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