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Meine neue Notiz- und Aufgabenverwaltung

meine Aufgaben- und Notizverwaltung neu

Nachdem ich vorige Woche über den sehr interessanten Blogbeitrag von Daniel Friesenecker (Link am Ende des Artikels) zum Thema Aufgabenverwaltung gestolpert bin, habe ich mich entschlossen etwas Neues auszuprobieren. Denn eines stand für mich fest: dieser Mix aus unterschiedlichsten To Do-Tools und Notizbüchern kann langfristig nicht funktionieren bzw. hat seine Tücken.

Ob und wie gut mein neues System funktionieren wird, weiß ich noch nicht. Natürlich gehört – wie bei vielen Dingen – Selbstdisziplin dazu. Was mich dazu treibt und welches Ziel ich mit meiner neuen Notiz- und Aufgabenverwaltung verfolge könnt ihr hier nachlesen.

Meine Ausgangssituation

Sowohl beruflich als auch privat möchte ich einen guten Überblick über meine aktuellen To Do’s und Tätigkeiten haben. Gleichzeitig benötige ich einen Ort an dem ich zentral meine Notizen/Ideen/Skizzen/etc. festhalten kann. Vielen werden dabei an Evernote denken. Ja, daran dachte ich auch bereits ;-) und habe neben Evernote auch eine Vielzahl anderer Online/Offline-Tools/Apps ausprobiert. Letztendlich bin ich für meine “Notizverwaltung” wieder zurück zu klassischem Papier gekehrt. Meine einzelnen Tasks trage ich derzeit (meist unregelmäßig) in Wunderlist ein.

Mein Ziel

Zettelwirtschaft - NotizverwaltungIch möchte einen Ort schaffen, an welchem sowohl Aufgaben als auch Notizen/Skizzen/Ideen festgehalten werden. Nie wieder Notizen/Scribbles auf lose Papierzettel welche plötzlich verschwinden.

Da ich vor allem wenn es um Notizen geht meist auf richtiges Papier zurückgreife, war für mich klar: Mein Ziel löst kein Onlinetool (zumindest nicht all meine Wünsche).

Meine vorläufig geplante Umsetzung

Das im Blogbeitrag von Daniel vorgestellte System nennt sich Bullet Journal System und ist relativ einfach zu verstehen. Untenstehend ein kleines Erklärungsvideo. Mein Plan ist es, eine leicht abgespeckte Variante für die Aufgabenverwaltung anzuwenden. Meine Tasks kommen ab sofort nur noch in das Notizbuch rein – langfristige Aufgaben/Pläne halte ich (vorläufig) in Wunderlist fest – ganz kann ich mich von meinen Online Tools noch nicht trennen.

Als Notizbuch habe ich mir das A4+ große und 233 Seiten starke Notizbuch von Leuchtturm gesichert. Auf den ersten Blick erscheint es mir sehr groß – da ich bisher immer das Gefühl hatte, dass meine Notizbücher zu klein sind und mir somit Platz für meine Skizzen und Ideen rauben, bin ich auf diese neue Größe und dessen tägliche Handhabung schon sehr gespannt :)

Meine Aufgaben- und Notizverwaltung mittels Leuchtturm 1917 A4+

PS: wenn es euch auch so geht wie mir und ständig Kugelschreiber verloren gehen, dann empfehle ich eine Stift-Schlaufe zum jeweiligen Notizbuch :-)

Linkliste:
Blogbeitrag
Amazon Link zu Notizbuch Leuchtturm 1917

About 

(digital) marketing is my passion & my dayjob
follow me on twitter @tompeham

7 replies
  1. Christian Holzmann
    Christian Holzmann says:

    Also dafür kann ich http://www.toodledo.com nur sehr empfehlen!
    Es supported getting things done, bietet für jeden Task die Möglichkeit, ein Attachment anzuhängen, und dies kann eine Datei, eine toodledo Notiz sein (welche auch OHNE TASK möglich sind) sowie auch toodledo Outlines mit verschachtelten items sein… Das ganze ist durchsuchbar, kategorisierbar, tagbar und man kann sich auch per Apps an bestimmten Orten oder Zeiten an todos erinnern lassen…
    Wirklich genial!
    Weiters gibt es viele Möglichkeiten für import/export.
    Ich arbeite mit eigenen Tageslisten und Vorlagen.

    Reply
    • Thomas Peham
      Thomas Peham says:

      Danke für den Tipp, Chris!
      Werde mir das Tool mal näher ansehen. Klingt auf alle Fälle sehr interessant!

      Bisher hatte ich immer das Problem, dass ich Notiz-Tools (wie Evernote) verwendet hab für Notizen und Task-/To-Do-Apps für meine Aufgabenverwaltung. Ein Tool das beides super kann (und im Idealfall auch für Desktop + mobil verfügbar ist) habe ich bisher noch nicht entdeckt…

      Reply
  2. Harald
    Harald says:

    Hallo Thomas,

    sehr guter Artikel – spricht mir aus dem Herzen.

    Bin auch dabei meine ToDos wieder analog zu verwalten.

    Hast du dabei zwei getrennte Bücher für ‘Privat’ und ‘Job’ oder arbeitest du mit einem Buch indem du alle deine ToDos anführst?

    danke.

    LG

    Reply
    • Thomas Peham
      Thomas Peham says:

      Hallo Harald,
      aktuell verwende ich 2 Bücher. Ein großes Notizbuch für “Job” und ein kleineres/mobileres Buch für “Privat und alles andere”. Wie machst du das aktuell?
      Lg, Thomas

      Reply
      • Stijn Vogels
        Stijn Vogels says:

        I’m using 4 notebooks, to separate the main activities or ‘platforms’ in my life:
        * career (public with others)
        * blog (public for myself)
        * life (public with others)
        * hobby (private for myself)
        Might not be the best setup, but it’s what works best for me. My mailbox and folders are organised similarly. And my friends and contacts seem to be grouped similarly.

        Reply
  3. Harald
    Harald says:

    Hallo Thomas,

    danke für die Info – ich gestalte das auch ganz genau so.
    Hilft mir etwas besser den Fokus zu bewahren.

    LG, Harald

    Reply
  4. Stijn Vogels
    Stijn Vogels says:

    Sounds like I am on the right track. I do this for all my note books. But in stead of migrating them to a new month, I just cross them off once they have been created in Asana. It has really helped me get more done in less time, and will be part of an upcoming blogpost in English.

    Reply

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