Der schwedische Fotograf Jens Lennartsson hat sich eine ausgefallene Art zur Selbstvermarktung ausgedacht. Anstatt Visitenkarten herumzureichen, versendet er sich selbst – als Miniatur.

Mit diesem Selfpromotion-Stunt war jedoch auch ein großer organisatorischer Aufwand verbunden. Es musste der richtige Hersteller gefunden werden und der Logistik-Aufwand koordiniert werden. Nach 3 Monaten Vorbereitung und Planung konnte die Selbstbewerbung realisiert werden. Die 400 Miniatur-Figuren wurden schlussendlich an ausgewählte Agenturen und Kreative in Schweden und Dänemark versendet.

GIJENS-FigurWeshalb Jens diese Art der Selbstvermarktung gewählt hat, beschreibt er mit folgenden 3 Argumenten:

  • Die Personen werden die erhaltene Figur mit aller Wahrscheinlichkeit auf ihrem Schreibtisch aufbewahren
  • Die Personen werden die Figur auch anderen Personen zeigen
  • Binnen kürzester Zeit kann so seine “Marke” und seine Referenzen an seine potenzielle Zielgruppe transportiert werden.

Nachfolgend ein “Behind-the-scences” Video zum Self-Marketing Stunt:

Ob & inwiefern dieser “Stunt” tatsächlich auch wirtschaftlich für Jens Lennartsson erfolgreich ist, bleibt abzuwarten. Die Idee & Umsetzung kann sich sehen lassen und wird vermutlich in der nächsten Zeit noch einige Nachahmer finden.

Was haltet Ihr von dieser Idee?

 

Linkliste:
Website des #GIJENS
The Verge Artikel 

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